Versicherungsbetrug - Wirtschaftsdetektei Ritter deckt auf

Wirtschaftsdetektei Ritter: Wir decken Versicherungsbetrug zuverlässig auf

Versicherungsbetrügereien sind keine Kavaliersdelikte. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) schätzt den jährlich durch Betrug verursachten Schaden auf vier Milliarden Euro. Etwa zehn Prozent aller in der Kompositversicherung gemeldeten Schadenfälle sollen auf Betrugsdelikte zurückgehen. Für einzelne Versicherungssparten wird sogar eine Betrugsquote von 50 Prozent vermutet. Kein Kavaliersdelikt: Ehrliche Kunden müssen die Kosten der Betrügereien über höhere Versicherungsbeiträge mitfinanzieren, die jedoch zugleich die Wettbewerbsfähigkeit von Versicherungen gefährden. Als langjährig erfahrene Wirtschaftsdetektei ermitteln und sichern wir gerichtsfeste Beweise, wenn ein Verdacht auf Versicherungsbetrug vorliegt.

Versicherungsbetrug und Versicherungsmissbrauch

Versicherungs-Betrug ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Nach § 263 StBG machen sich Versicherungsnehmer oder Dritte strafbar, wenn sie von einem Versicherungsunternehmen in betrügerischer Absicht Versicherungsleistungen beanspruchen. Versicherungsmissbrauch (§ 265 StGB) liegt bei Beschädigung, Zerstörung, Gebrauchsbeeinträchtigung oder Beiseiteschaffen einer versicherten Sache vor. Bereits der Versuch eines Versicherungsbetrugs ist strafbar.

Versicherung betrügen: Vielfältige Formen des Versicherungsbetrugs

Versicherungs-Betrug zeigt sich in vielfältigen Erscheinungsformen. Häufig zeigen die Betrüger nur ein gering entwickeltes Unrechtsbewusstsein. Den Schaden, den sie dem Versicherungsunternehmen und den Angehörigen ihrer Versichertengemeinschaft zufügen, nehmen die Täter meistens nicht wahr.

  • Lohnfortzahlungsbetrug liegt bei unberechtigter Geltendmachung von Verdienstausfall-    Ersatzleistungen vor. Wir decken auch anderweitige berufliche Tätigkeiten während einer Lohnfortzahlungszeit mit diskreten detektivischen Mitteln auf.
  • Rentenmissbrauch begeht, wer sich z. B. nach einer Unfallverletzung ohne Erfüllung der Anspruchsvoraussetzungen verrenten lässt. Nicht selten erfolgen trotz Wiederherstellung der Gesundheit weitere Rentenzahlungen, da der Versicherte den Wegfall seiner Anspruchsberechtigung nicht an die Versicherung meldet.
  • Die unberechtigte Inanspruchnahme von Berufsunfähigkeitsversicherungen ist für   Versicherungen äußerst kostspielig.
  • Kfz-Versicherer klagen über eine zunehmende Anzahl provozierter oder frei erfundener Kfz-Unfälle sowie über fingierte Autodiebstähle.
  • Etliche Versicherungsnehmer erschwindeln sich mit vorsätzlich verursachten Schäden Leistungen aus ihrer Haftpflichtversicherung. Andere stellen einen Eigenschaden, der nicht zu einer Versicherungsleistung berechtigt, gegenüber ihrer Versicherung als fremdverschuldeten Schaden dar.